Anenhütte, Dem Himmel so nah.

  

Zuhinterst im Lötschental liegt die Anenhütte. Auf 2358 Metern bildet sie das Eingangstor des Unesco-Weltnaturerbe-Gebiets Jungfrau-Aletsch.Der Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz bei der Fafleralp .Vorbei an der Gletscherstaffel und am Grundsee  führt der Weg leicht, aber ständig ansteigend bis zum Abzweig Anenhütte.Die Brücke über die Lonza wird überquert. Dann kann der Weg direkt oberhalb des Gletschers  oder durch das Tal gewählt werden.
Der Aufstieg am Rande des Gletschers wird dann etwas steiler. Beeindruckend ist der Blick auf die Eismassen und die Risse des Langgletschers.
Von der Anenhütte (2.355 m) aus bietet sich dem Wanderer ein einzigartiges Panorama. Von hier aus ist auch, an der linken Seite der Lötschenlücke, die Hollandiahütte (3.235 m) zu sehen.

Für mich ist es jedes Jahr ein muss dieses Tal zu Besuchen. Am Ziel wartet dann die Anenhütte von Peter und Prisca Tscherrig- Schäppi, eine der wenigen Berghütten in den Alpen mit moderner Architektur. Hier gibt es einfache, aber köstliche Speisen wie Trockenfleischteller, Käseschnitten und Suppen.
Ja dort fühle ich mich dem Himmel so nah.

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